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Jana

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Zwei Kurzgeschichten des Autors Marcus Watolla

Verhexte Technik
Als ich mir ein neues Handy mit Sprachfunktion kaufte,
war ich stolz. Ich programmierte es, spielte daran herum und
verbrachte fast einen ganzen Tag damit. Abends, als meine
Freunde vorbeikamen, wollte ich es vorführen.
Ich nahm das Gerät und sprach: „Verbinde mich mit meiner Mutter.“
„Verbinden mit Jutta“, antwortete es.
Jutta war meine Ex-Freundin. Sie hatte echt Haare auf den Zähnen, daher war auch unsere Beziehung vor knapp einem Monat böse auseinander gegangen.
„Nein!“, rief ich. „Kommando zurück!“
„Freizeichen bei Jutta“, sprach das Handy.
„Ja, hallo?“, meldete sie sich am anderen Ende der Leitung.
„Äh ... ja ... Hallo, Jutta“, stammelte ich, „... hier ist Dirk ... ich ... ich ... äh ...“
„Du hast ja Nerven, hier wieder anzurufen“, keifte sie. „Bist du besoffen???“
„Äh ... nein ... falsch verbunden!“
Ich legte auf. Meine Freunde krümmten sich vor Lachen.
„Jetzt aber“, sagte ich und ging noch näher an das Mikrofon heran. Sprach überdeutlich: „Verbinde mich mit Heinrich.“
„Verbinden mit Polizei“, bestätigte das Gerät.
„Nein!!!“, rief ich panisch, doch es war schon zu spät.
„Der Notruf der Polizei in Gladbeck!“, meldete sich eine sonore Stimme.
„Ich habe mich verwählt“, stammelte ich. „Ich wollte eigentlich jemand ganz anderes haben ...“
„Junger Mann“, schimpfte der Polizist, „ich sehe Ihre Nummer im Display. Das kann teuer werden!“
Kleinlaut entschuldigte ich mich und legte abermals auf. Resigniert sah ich meine Freunde an.
„Versuche es doch mal mit etwas Leichtem“, sagte mein Kumpel Peter. Er streckte die Hand aus. Nahm mein Handy und sprach: „Verbinde mich mit Zuhause.“
„Verbinden mit Zuhause“, antwortete das Handy. „Freizeichen bei Zuhause.“
Schon klingelte mein Festnetzgerät. Peter legte auf, sah mich grinsend an.
„So geht das, du Schlumpf!“
Er gab mir das Telefon zurück. Jetzt wollte ich es wissen.
„Verbinde mich mit Peter.“
„Verbinden mit Jutta!“, bestätigte es.
Mir standen die Haare zu Berge.
„Nein!!!“, schrie ich. „Auflegen!!! Stopp!!!!“
„Ja? Hallo?“, meldete sich Jutta am anderen Ende der Leitung.
„Äh ... ja ... hallo ... ich ... ich bin's noch mal ...“
„Was willst du, du Irrer??“, keifte sie. „Ich liebe dich nicht mehr. Ich habe einen neuen Freund!!!“
„Aber ... aber ... ich ... ich ...“
„Willst du ihn sprechen?“, knirschte sie. „Der verhaut dich! Er kann Karate!“
Schnell legte ich auf. Sah mit hochrotem Kopf zu meinen Freunden. Die amüsierten sich königlich. Zeigten mit dem Finger auf mich. Bogen sich vor Lachen.
„Unser Telefongigolo!“ und „Du bist ja ein richtiger Handystalker.“
Verärgert legte ich das Handy auf den Tisch. Holte mir erst einmal ein Bier. Als ich zurückkam, hatte Klaus das Gerät in den Händen.
„Verbinde mich mit der Auskunft!“, befahl er.
„Verbinden mit Auskunft!“, wiederholte das Handy treu.
Schon meldete sich auf der anderen Seite der Leitung eine nette Mitarbeiterin. Klaus legte auf.
„Ich glaube, du machst irgendetwas falsch, mein Lieber“, kicherte er.
Ich schnappte mir das Gerät und sprach: „Verbinde mich mit der Auskunft!“
„Verbinden mit Polizei!“, antwortete dieses dämliche Ding.
Verzweifelt und panisch versuchte ich die Leitung zu kappen, doch es war schon zu spät: „Der Notruf der Polizei in Gladbeck!“
„Oh Gott!“, entfuhr es mir. „Ich wollte doch gar nicht ... Ich hatte nicht vor ... Das ist mir jetzt aber ...“
„Sie schon wieder???“, brummte der Beamte. „Jetzt ist es aber langsam nicht mehr lustig!“
„Entschuldigen Sie!“, hörte ich mich sagen. „Falsch verbunden!“
Ich legte auf.
Resigniert betrachtete ich dieses dämliche Teil.
„Vielleicht hast du eine zu fistelige Stimme“, grinste Klaus.
„Oder du lispelst zu sehr“, kicherte Thomas.
Ich trank das Bier aus und betrachtete das Handy nachdenklich. Was machte ich nur falsch??? So etwas konnte doch nicht sein!!!
Dann hatte ich plötzlich den Schalk im Nacken. Ich trank ein Bier auf ex, nahm das Handy, rülpste in das Mikrofon und grinste meine Freunde schadenfroh an.
Das Gerät bestätigte plötzlich: „Verbinden mit Jutta!“
Panisch starrte ich auf das Display.
„Nein!!! Nicht Jutta!!! Kommando zurück!!!“
„Du schon wieder???“, kreischte sie mir schon am anderen Ende der Leitung entgegen. „Na warte, du Arsch! Hier ist mein Freund!“
„Was willst du Flachpfeife von meiner Freundin???“, drohte mir da eine männliche Stimme. Sie klang echt mächtig und riesig. „Wir wissen, wo du wohnst! Ich drehe dir den Stiel aus der Birne!“
„Aber ... ich ... aber ...“
Schnell legte ich auf. Tobte: „So ein Mistteil!!! Das ist doch Mist!!! Verarscht mich dieses Handy jetzt??? Bestimmt!!! Das lasse ich mir nicht bieten!!!“ Ich streckte den Finger aus, drohte dem Gerät: „Du wirst mich noch kennenlernen!!! Du ... du ... du Schrotthandy ... du schrottiges!!!“
Meine Freunde amüsierten sich königlich.
Voller Wut pfefferte ich das Telefon in die Ecke.
„Verbinden mit Jutta!“, sprach es plötzlich.
„Um Gottes willen!!!“, entfuhr es mir, doch bevor ich bei dem Mistteil war, meldete sich meine Ex schon wieder.
„Mein Freund ist bereits zu dir unterwegs, du Vollarsch!!!“, drohte sie. „Dafür wirst du bluten!!! Niemand verarscht eine Jutta Schnippke!!!“
Ich legte auf, sah meine Freunde an.
„Ich muss umziehen“, bibberte ich.
Klaus betrachtete mich nachdenklich.
„Lass dich noch einmal mit Jutta verbinden.“
„Bist du irre???“
„Nein. Ich habe da eine Vermutung!“
Ich nahm das Gerät, sprach: „Verbinde mich mit Jutta.“
„Verbinden mit Mutter.“
Verdattert sah ich die anderen an. Noch bevor die Leitung stand, unterbrach ich allerdings wieder. Ging zum Abfalleimer, öffnete ihn und ließ das Handy hineinfallen.
„Mir reicht es!“, rief ich. „Arrivederci, du Ding aus der Hölle!“
„Verbinden mit Polizei!“
„Nein!!!“
„Der Notruf der Polizei in Gladbeck!“
Panisch fingerte ich im Abfalleimer herum, bekam das Gerät aber nicht zu fassen.
„Sie schon wieder?“, knurrte der Polizist. „Ich glaube, wir schicken mal eine Streife herum!“
Ich unterbrach.
„Jetzt lande ich schon im Knast wegen dir, du verfluchtes Handy!“, brüllte ich, bar jeder Beherrschung. „Nur, weil du mich nicht magst!!! Was habe ich dir denn getan???“
„Verbinden mit Jutta!“
Ich brüllte wie ein Schimpanse, riss den Akku heraus und schmiss alles mit Nachdruck in die Tonne. Schwer atmend stand ich davor und starrte auf die Bauteile.
„So“, brabbelte ich, „jetzt wollen wir doch mal sehen, wer hier das letzte Wort hat ...“
Ich holte das Handy wieder heraus, setzte den Akku ein, schaltete es an.
„Du willst mich kleinkriegen??? Da kennst du mich aber schlecht!!!“
In diesem Moment klingelte es. Ich schrak hoch. Sah meine Freunde an.
Ich öffnete. Ein Riese stand vor mir.
„Bist du Dirk?“, grunzte er.
Ich nickte.
Mit einem wohlgezielten Schlag traf er mein Nasenbein. Brach es. Dann ein fieser Schlag in die Magengegend und ich lag am Boden. In panischer Furcht nahm ich mein Handy.
„Verbinde mich mit der Polizei!“, rief ich verzweifelt.
„Verbinden mit Gay-Hotline!“
„Ja? Huhu, Süßer!“, erklang es zuckersüß aus dem Apparat.
Eine wohlige Ohnmacht holte mich ein, erlöste mich aus dem ganzen Wahnsinn.


Watolla
2014
 
Elvis Presleys Hund

Als ich loszog, um meiner kleinen Tochter ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk zu ihrem zehnten Geburtstag zu besorgen, war ich schnell resigniert. In den Spielzeugläden hatten sie nur Ramsch, und da meine Tochter aus dem Barbie-Zeitalter langsam entwuchs, musste etwas ganz Besonderes her.
Ich trieb mich mal in diesen Geschäften herum, mal in jenen. Ich suchte, prüfte und verzweifelte. Ein Verkäufer meinte: „Ihre Tochter wird sich bestimmt für ein Haustier interessieren. Ein Hund. Ein Meerschweinchen. Eine Katze.“
Das war DIE Idee!!!
So zog es mich ins Tierheim. Eine alte Frau mit weißem Haar und Nickelbrille nahm mich in Empfang.
„Sie suchen etwas Spezielles für Ihre Tochter?“, fragte sie mich mit listigem Blick und meinte kryptisch: „Ich habe da etwas ganz Besonderes. Mögen Sie Elvis?“
Ich verstand nicht.
„Ja, gute Frau. Wer mag ihn nicht? Aber was hat das mit meiner Tochter zu tun?“
Sie lächelte abermals hintergründig.
„Folgen Sie mir.“ Sie führte mich durch die Gehege, vorbei an allerhand wild bellenden Hunden.
Rottweiler. Schäferhunde. Dackel. Terrier.
Als ich dachte, sie würde stehen bleiben, um mir eines dieser Tiere zu zeigen, stellte ich fest, dass dem nicht so war. Vor einem kleinen Schuppen blieb sie stehen und drehte sich geheimnisvoll lächelnd zu mir um.
„Machen Sie sich auf eine kleine Sensation bereit!“
Sie drehte einen Schlüssel im Schloss, öffnete und ließ mich ein. Ich stand in einem Gehege. Vor mir: ein Bassetthund mit Schlappohren und weißbraunem Fell. Verdattert sah ich sie an.
„Und das soll die Sensation sein?“
„Wop Baba Luba! Wau! Wau! Wau!“, machte plötzlich der Basset.
Völlig perplex sah ich den Hund an. „Hat der ... der Hund gerade ...???“, stammelte ich.
Sie nickte.
„Das ist Elvis Presleys Hund. Er ist ihm auf alle seine Touren gefolgt.“
„Aber das Lied gerade war nicht von Elvis. Das war von Little Richard.“
„Tutti Frutti! Wau! Wau! Wau!“
„Da!“, rief ich. „Hören Sie es??? Little Richard!!!“
„Aber das ist der Hund von Elvis“, beharrte sie. „Hören Sie doch genauer hin!“
„I beg your pardon! Wau! Wau! Wau!”
„Hah!!!“, rief ich. „Das war wieder nicht von Elvis! Das war Dolly Parton!“
Energisch tappte ich mit dem Fuß. „Das kann nicht Elvis' Hund sein!!!“
„Ich beweise es Ihnen“, sagte sie und kniete sich zu dem Tier herab. „Bello! Sing was von Herrchen!“
Der Bassett wedelte mit dem Schwanz, sah sie aus geneigtem Kopf an und öffnete das Maul. Doch nur ein donnernder Rülpser kam heraus.
„Er kann es nicht!!!“, frohlockte ich.
„Warten Sie es doch ab“, sagte sie und zauberte ein Leckerli aus der Tasche. „Der ist für dich, Bello, wenn du was singst.“
Doch Bello schwieg.
„Der Hund kann es nicht!“, wütete ich.
„Bello hat nur Lampenfieber“; erklärte sie, „er singt ungerne vor Publikum ...“
„Lampenfieber???“ Ich glaubte, ich sei im falschen Film. „Dieser Hund ist ein Betrüger!!! Und dazu noch völlig unbegabt!!!“
„Nein, nein“, antwortete sie, „Bello ist nur etwas nervös!“ Sie wandte sich wieder an den Bassett. „Sing was von Herrchen, Bello! Na los, sing was von Herrchen!“
Bello sah sie mit gütigem Blick an, winselte und kratzte sich gelangweilt und unbeteiligt hinter dem Ohr.
„... und Flöhe hat er auch“, brummte ich.
„Vielleicht sollten Sie ihm etwas vorsingen“; schlug die Dame vor. „Etwas von Elvis, damit er sich erinnert.“
„Ich???“ Verdutzt sah ich sie an. „Aber ich kann nicht singen!!!“
„Versuchen Sie es ...“
„Na gut.“ Ich räusperte mich und sang: „You are always on my mind!“
Der Hund betrachtete mich aufmerksam, dann sang er plötzlich: „I'm living next door to Alice! Wau! Wau! Wau!“
Ich verdrehte genervt die Augen. „War das etwa Elvis??? Nein! Das war Smokie!“
Bello drehte mir beleidigt den Rücken zu. Er watschelte zu seiner Decke und legte sich darauf. Nahm keine Notiz mehr von mir.
„Jetzt ist er gekränkt“; sagte die Dame vorwurfsvoll. „Sie müssen sich bei ihm entschuldigen!“
„Was??? Entschuldigen???“ Ich dachte, ich hätte einen kleinen Mann im Ohr. „Das ist doch nur ein Hund!!!“
Sie sah mich ernst an. Hob mahnend den Zeigefinger.
„Ja. Aber Elvis Presleys Hund!“
„Das ist nicht bewiesen!“, protestierte ich.
Sie ging zu dem Flohcircus und gab ihm das Leckerchen. Dann kraulte sie ihn liebevoll am Bauch. Schließlich sah sie erneut missbilligend zu mir. „Jetzt entschuldigen Sie sich doch!“
Ich verdrehte abermals die Augen. „Okay, okay. Bello, es tut mir leid!“
Sofort sprang der Köter wieder auf die Beine und kam auf mich zu. Wedelte mit dem Schwanz und grölte: „Ein Bett im Kornfeld! Wau! Wau ! Wau!“
Empört sah ich die Dame an. „Und das war erst recht nicht Elvis!“
Sie entgegnete: „Dieser Hund ist halt international!“
„Dieser Hund ist eine ... eine Mogelpackung!“, wütete ich. „Jawohl!!! Eine Mogelpackung!!! Elvis Presleys Hund??? Dass ich nicht lache!!!“ Ich tippte mir an die Stirn. „Dieses Viech ist doch irre!!! Singt nur Hits von anderen Sängern!!! Elvis Presleys Hund??? Niemals!!!“
Doch die Dame gab nicht auf.
„Wenn ich es Ihnen doch sage! Dieser Hund ist eindeutig von Elvis. Er singt wie er, er swingt wie er. Und er tanzt wie er!“
Ich stutzte.
„Er ... er tanzt???“
Sie nickte ernst. Wandte sich wieder an den Hund.
„Los, Bello!!! Schwing dein Becken!!!“
Bello sah sie gutmütig an und baute sich auf. Gespannt und atemlos verfolgte ich seine Bewegungen. Plötzlich legte der Bassett einen perfekten Moonwalk hin.
„Hah!!!“, entfuhr es mir. „Ein Moonwalk!!! Das ... das... ist von Michael Jackson!!!“
Und dann legte der Hund los: „She loves me! Wau! Wau! Wau!“ Und: „We are the children of the revolution! Wau! Wau! Wau!“
Er hörte gar nicht mehr auf. Trällerte voller Inbrunst.
„Who let the dogs out! Wuff! Wuff! Wuff! Wuff!“
Ich hielt mir die Ohren zu, drehte mich empört um, verließ das Gehege.
Die Dame stürmte mir nach. „Aber mein Herr!“, rief sie, „Sie müssen noch applaudieren!! Der Hund ist es so gewohnt!!!“
„Applaudieren???“ Ich war außer mir. „Dieser falsche Fünfziger hat Schläge verdient, aber keinen Applaus!!“
Ich stampfte davon. Kam am Katzengehege vorbei.
Da hörte ich es: „You are always on my mind! Miau! Miau!“
Ich hielt inne. Sah die Frau an.
Die zuckte mit den Achseln: „Das ist Jimmy Hendrix' Katze!“

 

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